Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche: René Felzmann Immobilien aus Winkelhaid  als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2017« ausgezeichnet 

Diese Auszeichnung gilt als Ritterschlag: Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller 


Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr, dem bereits zwölften seit Bestehen der Auszeichnung, erhalten haben, gehört die Firma René Felzmann Immobilien aus Winkelhaid. 

Als einziges unabhängiges Qualitätsiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international. Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden. Zu den wichtigsten Kriterien gehören dabei Seriosität und Erfahrung, Marktkenntnis, objektive Beratung,
Angebotsvielfalt und -qualität sowie AfterSales-Services. 

René Felzmann, René Felzmann Immobilien: »Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind sehr stolz darauf, dass unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice.« 

Druck

Umzug in unser neues Büro in der Penzenhofener Straße 6 im Ortszentrum von 90610 Winkelhaid

Nachdem wir den Wunsch hatten ein Ladenbüro mit Schaufenstern in guter Sichtlage zu betreiben und das Bistro in der Ortsmitte von Winkelhaid aufgegeben hat, entschlossen wir uns die Chance zu nutzen.

Mit großem Engagement, Vorfreude und Begeisterung wurde das neue Büro geplant und während der circa 2-monatigen Umbauphase zu weiten Teilen in Eigenregie umgesetzt.

Die Räume im vorderen Bereich wurden komplett entkernt, neue Elektro- und Datenleitungen installiert, neue Fußböden und Wände, sowie einige Design-Elemente eingebaut.

Unser barrierefreies Büro ist mit modernster Technik ausgestattet um die Immobilien unserer Kunden in entsprechendem Ambiente zu präsentieren und es gibt einen Besprechungsraum für eine ausführliche Beratung.

Gerne beraten wir Sie wie wir die Vermarktung Ihrer Immobilie sicher, zeitsparend und profitabel umsetzen können.

Besuchen Sie uns Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr oder nach Terminvereinbarung rufen Sie einfach an 09187/9740071.

 

Bilder Büro

2016-buero-02

2016-buero-03

2016-buero-04

Fröhliche Weihnachten

Meine Sprachnachricht zum Weihnachtsfest 2015

können Sie ganz einfach hier mit einem Klick auf diesen Link abrufen:

Weihnachtsgrüße 2015

Wiedereinführung der Vermieterbescheinigung. Neues Melderecht seit November 2015

Laut Bundesmeldegesetz müssen Vermieter ihren Mietern seit 1. November 2015 wieder den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Das neue Gesetz sieht eine Meldefrist von 2 Wochen vor und soll Scheinanmeldungen entgegen treten.

Wer die Meldebescheinigung falsch oder gar nicht ausstellt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1000€ rechnen. Scheinanmeldungen: wer einem anderen eine Wohnanschrift gewährt ohne dass dieser dort einziehen will oder einzieht muss mit einer Geldbuße bis zu 50.000€ rechnen.

Die Meldebestätigung muss Name und Anschrift des Vermieters, die Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum, die Anschrift des vermieteten Wohnraums, sowie die Namen der meldepflichtigen Personen enthalten.

Vermieter haben jetzt auch einen Auskunftsanspruch, d.h. Vermieter können sich bei der Meldebehörde davon überzeugen ob sich der/die Mieter auch tatsächlich an- oder abgemeldet haben.

Baugrundstücke gesucht!

René Felzmann Immobilien sucht für Bestandskunden Baugrundstücke im Raum Nürnberg – Nürnberger Land – Schwabach – Roth – Fürth – Erlangen – Erlangen-Höchstadt mit guter Infrastruktur.

Baugrundstücke gesucht

VERKAUF: Familienstützpunkt! Mit möglichem Kinderhaus im Garten. +provisionsfrei+

A-Ansicht-VS-web

5 Zimmer | Wohnfläche ca. 148 m2 | Grund ca. 663 m2 | offene Küche | überdachte Terrasse | Doppelgarage mit Werkraum oder Lager | Energie: Verbrauchsausweis | 88 kWh/(m²*a) | Leichtes Heizöl | C | Baujahr 1972 | Div. Sanierungen

Exposé-Magazin hier klicken

Aktuelle Neuerungen zur EnEV 2014

Änderungen beim Energieausweis:

  • Die Modernisierungsempfehlung ist jetzt fester Bestandteil des Energieausweises!
  • Energieeffizienzklassen A+ bis H für Wohngebäude
  • Darstellung der Bandtachos nur noch bis 250 kWh/(m2a)
  • Vorlagepflicht des Energieausweises besteht bereits bei der 1. Besichtigung
  • Nach Vertragsabschluss muss dem Käufer oder Mieter der Energieausweis unverzüglich übergeben werden.

Pflichtangaben in Immobilienanzeigen:

  • Art des Ausweises (Verbrauch oder Bedarf)
  • Endenergie
  • Wesentlicher Energieträger
  • Baujahr des Gebäudes
  • Energie-Effizienzklasse

Die Aushangpflicht für Nichtwohngebäude wurde erweitert:

  • bei starkem Publikumsverkehr, behördlicher Nutzung
  • seit dem 8. Juli 2015 >250 m2 Wohnfläche
  • private Eigentümer mit starkem Publikumsverkehr (nur wenn Ausweis vorliegt)

Besonderheit bei „Alten“ Ausweisen:

Pflichtangaben bei Immobilienanzeigen für die Endenergie bei Ausweisen die vor dem 1.10.2007 gem. EnEV 2002 und EnEV 2204 erstellt wurden

  • Endenergiebedarf als Summe der Energieträger
  • Art der Beheizung

Pflichtangaben bei Immobilienanzeigen für die Endenergie bei Ausweisen die vor dem 1.05.2007 gem. EnEV 2007 und EnEV 2009 erstellt wurden

  • Endenergiebedarf gemäß Seite 2 des Ausweises
  • ODER Energiebedarf inklusive WW-Bereitung (ohne Warmwasserbereitung zuzüglich 20 kWh/(m2a), bei gekühlten Gebäuden zuzüglich (6 kWh/m2a)

ACHTUNG: Besonderheit bei Verbrauchsausweisen:

Vor dem 1.10.2007 erstellte Verbrauchsausweise haben seit dem 30.10.2014 ihre Gültigkeit verloren!

Bußgeldregelung seit dem 1. Mai 2015

Bußgelder drohen bis zu 50.000 € wenn:

  • alte Heizkessel trotz Betriebsverbot genutzt werden
  • ungedämmte Leitungen nicht wie gefordert gedämmt werden
  • die oberste zugängliche Geschossdecke, welche nicht der Baunorm entspricht nicht pflichtgemäß gedämmt wird.

Bußgelder drohen bis zu 15.000 € wenn:

  • ein Verpflichteter den Energieausweis bei einem Verkauf oder Neuvermietung der Immobilien diesen nicht wie gefordert übergibt oder vorliegt.
  • Pflichtangaben (§ 16a) in kommerziellen Anzeigen nicht veröffentlicht werden.
  • Ab dem 01.05.2015 stellen fehlende Pflichtangaben in Immobilienanzeigen eine Ordnungswidrigkeit dar!

Kleiner Film zum Thema „Rechtssicher Vermarkten“ bei Verkauf oder Vermietung

 

Neues Mess- und Eichgesetz

Seit dem 1.1.2015 ist das neue Mess- und Eichgesetz in Kraft getreten welches die Messung des Verbrauchs von Strom, Gas, Wasser und Wärme (Wärmemengenzähler) betrifft. Heizkostenverteiler sind hiervon ausgenommen, da diese keine geeichten Zähler im Sinne des Eichgesetzes sind.

Für Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften ist besonders die in § 32 MessEG geregelte Anzeigenplicht wichtig. D.h. alle neuen oder erneuerten Messgeräte müssen nun innerhalb von 6 Wochen nach Inbetriebnahme an das zuständige Eichamt gemeldet werden.

Dies kann zur Vereinfachung auch auf elektronischen Weg geschehen. Ein Onlineverfahren steht auf der Webseite des Eichamts zur Verfügung. www.eichamt.de 

In der Anzeige muss die Geräteart, Anschrift des Verwenders, sowie ausführliche Angaben zum Gerät wie Hersteller, Typenbezeichnung und Jahr der Kennzeichnung (Eichjahr) übermittelt werden.

Verantwortlich für die Meldung an das Eichamt ist der Eigentümer! Wenn die gesetzlich vorgeschriebene Eichfrist abgelaufen oder erloschen ist, dürfen die Daten nicht mehr für eine Betriebskosten-, Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung verwendetwerden (§ 37 MessEG).

Bestellerprinzip 2015 – neue Vermietung für Vermieter

Das beschlossene Bestellerprinzip hat für Sie als Vermieter keinerlei Nachteile – im Gegenteil!

Bei einer Beauftragung kümmert sich jetzt nur ein Immobilienexperte Ihrer Wahl intensiv mit der erfolgreichen Vermietung Ihres Kapitals und Sie haben dabei keinerlei Arbeit.

Es sei denn, Sie wollen sich den Stress mit der Vermietung selber machen und oft bei vereinbarten Terminen allein da stehen???

Wohnungssuchende aus dem Ausland oder aus einer anderen Ecke Deutschlands zu erreichen wird nun zu einem Problem ohne Makler.

D.h. der Markt ändert sich… es werden nun endlich nur die Interessen des Vermieters (Auftraggeber) vertreten – heißt aber auch, dass finanziell schwache Wohnungssuchende jetzt die Leidtragenden sind. Wohnungssuchende bei Bezahlung über das Jobcenter werden es besonders schwer haben und kaum noch vermittelbar sein.

Sie als Vermieter können die zusätzlichen Vermarktungskosten bei Ihrer Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen. Und eine Umlegung der Vermittlungskosten auf eine durchschnittliche Vermietungszeit wird sich bestimmt durchsetzten. Durch die „Mietpreisbremse“ wird jetzt bestimmt der Staffelmietvertrag wieder aktiviert, welcher ausgenommen von den debattierten Problemzonen wie München, Frankfurt oder Hamburg, gar nicht mehr so relevant war.

Neue Informationen zum Bestellerprinzip – unechtes Bestellerprinzip!

Das vielfach diskutierte Bestellerpinzip (Vermietung) wurde nun am 24.02.2015 von der Bundesregierung im Koalitionsausschuss endgültig beschlossen. Damit können Wohnungsvermittler in Zukunft grundsätzlich keine Provision mehr vom Wohnungssuchenden verlangen.

Dringend erforderliche Nachbesserungen wurden leider nicht vorgenommen und zurück gewiesen.

Thema Suchauftrag: was aber wenn Sie aus dem Ausland eine Wohnung suchen oder vom Norden in den Süden umziehen wollen und somit dringend bei der Suche auf Hilfe angewiesen sind weil Sie nicht ständig vor Ort sein können?

Bevor das Bestellerprinzip in Kraft tritt, muss der Gesetzentwurf noch vom Bundesrat verabschiedet werden.

Alles nicht wirklich durchdacht – es wird spannend …

News und Wissenswertes aus dem Bereich Immobilien & mehr